Die einzigen 2 Wörter für deinen Schweinehund!

Kennst du das? Du solltest den Keller mal aufräumen – aber es ist zu kalt, zu heiss zu wenig Zeit und alles andere viel viel wichtiger. Oder du willst endlich beginnen mehr Sport zu treiben – aber auch hier, schiebst du es regelmässig mit viel Erfolg vor dich hin! Was ist es bei dir? Was schiebst du auf? Wir sprechen dabei gerne auch vom „inneren Schweinehund“, den es endlich zu überwinden gilt.

Gegen den inneren Schweinehund findet man immer wieder Tipps: wie man ihm Herr und Meister werden kann, wie man ihn an die Leine nimmt und durch das Leben führt, wie man ihn überlisten kann und sogar -  gib deinem Schweinehund einen Namen und sprich zu ihm, oder kaufe dir ein Plüschtier als Schweinehundersatz usw.!

Denn eben, du willst ja den Keller entrümpeln, Sport treiben, die Fotoalben gestalten, aber dieser Schweinehund hält dich ständig davon ab! Dieses Tier, dass eigentlich nicht existiert und du weisst es sogar.

Ich mag es mir auch nicht vorstellen, dieses monstermässige, zähnefletschende Etwas in meinem Inneren, gegen das ich kämpfen muss, soll, will!

Der Gedanke von Kampf, überwinden müssen, Herr werden über etwas ist zudem negativ belastet und hemmt Aktivität eher, als dass es sie fördert.

Darum sind die einzigen zwei Wörter, die du zu deinem Schweinehund sagen kannst, ein „bye bye!“ Klick um zu Tweeten

Verschicke ihn mit besten Grüssen nach Fantasien zurück.

Aber wie kommst du nun weg, von der Unlust bei Regen joggen zu gehen, endlich den Keller zu entrümpeln, die Fotos einzuordnen usw.? Wenn da tatsächlich kein Sündenbock ist, kein innerer Schweinehund, den es zu überlisten gilt und für den du anscheinend einfach zu schwach bist?

Nun, meine Liebe, ohne Sündenbock kein Schweinehund – denn DU bist vollumfänglich selbst verantwortlich wie du dein Leben gestalten willst.

Du willst fitter sein? Dann stelle dir dich fitter vor und nimm das als Motivation joggen zu gehen!

Du willst die Fotoalben der Kinder aktualisiert haben? Dann stell dir vor, wie gerne sie diese mit den Grosseltern zusammen anschauen werden. Wie erleichtert du sein wirst, da endlich Ordnung zu haben. Nimm deine Freude, die Freude und das Interesse der Kinder als Motivation.

 

Merkst du? Weg von den Schuldzuweisungen an jemanden (der nicht mal existiert) – hin zu Eigenverantwortung. Visualisiere immer: Wo will ich hin, wer will ich sein, wie will ich es haben.

Ich packe es an. Fertig.

Im Kurs „Mama macht endlich“ zeige ich dir in einfachen Schritten auf wie es geht!

Machen wir endlich, was wir bist jetzt aufgeschoben haben!!

Hinterlasse mir einen Kommentar, was du endlich startest zu tun! Und teile diesen Beitrag in deinen sozialen Medien!

Lieben Gruss

Fabienne

 

Mamabüro

Fabienne ist Mama von zwei Mädchen, Hausfrau, Puppenmacherin, Schäferin und Lebensliebhaberin! Sie liebt es zu Planen und hilft auch dir dabei, deinen Mamialltag zu strukturieren! Ihr Mambusiness findest du auf www.fadenkorb.ch!

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